Vogue 500 ac отзывы
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Vogue 500 ac отзывы

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World of Bike fährt Voge 500 AC — «Klassisch gut»

Mit der Überschrift «Voge 500 AC: Klassisch gut» präsentiert das Fachmagazin World of Bike aus der Rubrik «Testride» den Fahrbericht unserer Voge 500 AC. Das Fazit des Fahrers fällt positiv aus. Lest hier einige Auszüge aus dem Artikel:

«Sogenannte Neoklassiker, moderne Bikes in mal klar, mal weniger klar erkennbarer Retro-Verschalung, feiern derzeit fröhliche Urständ – gerade in der unteren Mittelklasse. Denn die erweist sich aufgrund ihrer technischen Kennfelder als A2- und damit potenziell Stückzahlen-tauglich – und wird entsprechend engagiert bewirtschaftet von den maßgeblichen Akteuren auf Hersteller- und Handelsseite.»

«Benelli schiebt seine Leoncino 500 bereits seit mehreren Jahren erfolgreich ans Startgitter. Und nun stößt auch die junge Motorradmarke Voge, hierzulande vertrieben über die Handelspartner des Weidener Importeurs MSA GmbH, auf dieses Gebiet vor: In Gestalt der 500 AC. Wir haben uns das adrett gezeichnete Bike mal etwas näher angeschaut.»

«Das Triebwerk der 500 AC, ein ebenso munterer wie diszipliniert agierender Parallel-Twin mit 471 Kubik Hubraum, 34,5 kW (47 PS) Leistung und einem Drehmoment von 44,5 Nm, bildet dann auch den charakterlichen Kern eines Fahrzeugs, dem – so durften wir im Rahmen unseres Testrides feststellen – jegliche Allüren abgehen, dessen Bedien-Philosophie sich vielmehr auf eine simple Formel reduzieren lässt: Draufsetzen, verstehen, losfahren, Spaß haben.»

«Zwar lässt sich auch bei der Voge mittels Bluetooth das eigene Mobilgerät ins Cockpit einbinden, auf allzu große Tiefe der Interaktion allerdings legten die Voge-Elektroniker – man möchte fast
schon sagen: Gott sei Dank – keinen Wert.»

«Ab dem ersten Meter darf sich der Voge-Pilot in Sicherheit wiegen, sich mit dem munter anziehenden, niemals überfordernden Aggregat der 500 AC, das von einem butterweich und beinahe geräuschlos zu schaltenden Sechsgang-Getriebe bei Laune gehalten wird, jeder Verkehrssituation gegenüber gewappnet fühlen.»

» Schnellen Richtungswechseln folgt die Voge äußerst willig, beinahe gierig, selbst engste Kehren nimmt das Bike gelassen. Bei der Bremsanlage von Nissin, an der Front mit 298-er Doppelscheibe agierend, setzt sich die Unkompliziertheit im Erleben indes nahtlos fort.»

«Ein Wort noch zur Ergonomie: Bei einer Sitzhöhe von verträglichen 810 Millimetern dürfen sich Fahrer eines breiten Größenkorridors gut ins Fahrzeug eingebunden fühlen, der breite Lenker liegt gut in der Hand, die Hand-Hebeleien lassen sich mehrfach verstellen, mit der Rangierfähigkeit ist es bestens bestellt.»

Das Fazit: «Mit der 500 AC ist Voge ein solider Wurf gelungen. Außer bauchigem Tank und Rundscheinwerfer lassen sich zwar nur wenige echte Retro-Reminiszenzen an ihr entdecken. Den Umgang aber mit dem Bike, sein Fahr- und Bremsverhalten, seine Manövrierfähigkeit, seinen gesamten Charakter erlebten wir als wahrlich klassisch, nämlich klassisch-gut.»

Den vollständigen Artikel gibt es in der aktuellen World of Bike oder online zum nachlesen.

Voge 500AC

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Was kann das chinesische A2 Retro-Nakedbike im Café-Racer Style?

Test Voge 500 AC

Fotos: Motorradtest.de

Die Voge 500 AC ist ein A2-Nakedbike mit 47 PS im Retro-Style. Die Marke «Voge» gibt es in Europa erst seit ca. 2 Jahren, die Muttergesellschaft Loncin ist aber ein alter Bekannter, z.B. durch die Reihentwins, die BMW bei seinen F-Modellen einsetzt. Was die Voge 500 AC so kann und was sie nicht kann, haben Markus & Dietmar bei einer sonnigen Probefahrt abgecheckt.

Schicke Optik mit kurzem Heck

Bei der Voge 500 AC fallen drei Details sofort ins Auge: Das kurze Heck mit dem an der Hinterachse angebrachten Kennzeichenhalter (der auch die Blinker trägt), der große, edel aussehende Edelstahl-Schalldämpfer sowie die ovale, moderne LED-Lampenmaske. Von der Seite erinnert uns die AC ein wenig an die Benelli Leoncino 500, die ebenfalls einen hohen Lenker und eine sehr optisch sehr wertige Gabel aufweist — und ebenfalls das markante Kurzheck.

Farben Voge 500 AC

Foto: Voge

Die Voge 500 AC ist für 6.199 Euro in den Farben Grau und Silber erhältlich. Das ist ein guter Preis, die Wettbewerber sind allerdings auch nicht viel teurer. Der Klassenprimus, die sehr ähnlich ausgestattet Honda CB 500 F beispielsweise kostet 6.860 Euro. Ob Voge mit diesem Preis gegen die Konkurrenz vor allem aus Japan punkten kann, bleibt abzuwarten.

Die Sitzprobe fällt angenehm aus. Durch die niedrige Sitzhöhe von 81 cm und den hoch montierten Lenker sitzt man aufrecht und sehr bequem. Das passt zum lässigen Retro-Charakter und auch der Beifahrer kann sich über Platzmangel nicht beschweren. Für ihn gibt es außerdem ordentliche Haltegriffe und nicht zu hoch montierte Fußrasten.

Abmessungen der Voge 500 AC

Abmessungen Voge 500 AC

Bequeme, aufrechte Sitzposition dank hoch montiertem Lenker.

360 Grad Rundgang um die VOGE 500 AC

Voll-LEDRückansichtTFT Farbdisplay

Technik der Voge 500 AC

In dieser Klasse sind TFT-Farbdisplays noch eher selten — die Voge hat ein solches gut ablesbares Display. Es wird dann auch gleich jede Menge angezeigt: Gang, Benzinstand, Kühlwasser-Temperatur, Drehzahl, Bordcomputer, Außentemperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und sogar der Reifendruck vorne und hinten. Das Cockpit kann zwischen zwei Darstellungen wechseln, leider stehen als Sprachen bislang nur englisch und chinesisch zur Verfügung.

Die technischen Helferlein sind klassenüblich eher nüchtern: Es gibt weder Fahrmodi, Traktionskontrolle noch sonstigen Schnickschnack. Die Maschine kann zwar per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt werden, doch außer der Telefonanrufannahme oder Musiksteuerung kann dann damit nicht viel gespielt werden. Das ist vielleicht sogar ganz gut so .

Positiv sind uns die in der Reichweite einstellbaren Hebel aufgefallen sowie die vorne montierte USB-Buchse, an der man z.B. sein Handy während Fahrt aufladen kann. Eine Warnblinkanlage ist ebenso vorhanden wie die LED-Ausstattung in der markanten Lichtmaske vorne, bei den Blinkern und in der Rückleuchte.

Schalldämpfer Voge 500 AC

So fährt sie sich

Der voluminöse Edelstahl-Dämpfer fällt nicht nur sofort ins Auge, von hinten erinnert er dank des Gitters sogar an einen Racing-Auspuff. Etwas überrascht hat uns das eingetragene Standgeräusch von 98 dbA. Die Maschine klingt eigentlich gar nicht so laut und vielleicht hätte Voge zumindest für Europa dann doch lieber die 95 db Grenze einhalten sollen. Jedenfalls klingt die 500 AC kernig, rechts oben kannst Du Dir den Sound in verschiedenen Szenarien anhören.

So, dann drehen wir mal eine Runde. Die Voge fühlt sich ab dem ersten Meter sehr vertraut an. Das Kayaba-Fahrwerk ist zwar lediglich in der Federbasis hinten einstellbar, macht aber einen guten Job. Uns gefällt die komfortabel abgestimmte Dämpfung. Man ist so sehr geschmeidig unterwegs, die Maschine neigt aber auch bei etwas sportlicherer Fahrweise nicht zum Aufschaukeln oder wird gar unruhig. Dazu passt die Nissin-Bremsanlage, die ordentlich zupackt, allerdings etwas teigig zu Werke geht. Trotzdem: Dank der Doppelscheibe vorne gehen die Zangen beherzt zu Werke, auch das passt also. An Bord ist übrigens das bewährte 2-Kanal-ABS von Bosch.

Motor Voge 500 AC

Beim Motor scheint der Honda Reihentwin als Vorbild gedient zu haben.

Ansonsten fährt sich die Voge 500 AC eher unspektakulär. Das hört nach langweilig an, ist aber nicht so gemeint. Im Gegenteil, die Maschine vermittelt dank ihrer jederzeit gut einschätzbaren Fahrweise sehr viel Fahrspaß. Man vertraut dem Bike sehr schnell und weiß nach wenigen Kilometern bereits, was es wie und wann macht. Erstaunlich ist bei diesem Preis übrigens die Reifenwahl: Aufgezogen sind die sehr guten Pirelli Angel GT.

Die Leistung der Voge 500 AC ist klassentypisch. Der A2-Motor mit 47 PS fühlt sich gut an, die Beschleunigung erfolgt homogen und linear, wenn auch natürlich nicht so nachdrücklich wie bei 100 PS Maschinen aufwärts. Ab 7.000 Umin ist Schluss mit dem Vortrieb, dem Reihentwin geht dann merklich die Luft aus. Dennoch macht es durchaus Spaß, es mal ein wenig fliegen zu lassen, wenn auch auch der Winddruck wegen des fehlenden Windschutzes ab etwa 120 km/h deutlich spürbar wird. Das macht aber nichts, denn bei 160 km/h ist sowieso Schluss und schneller will man mit einem solchem Retro-Bike sowieso nicht fahren.

Fazit

Die Voge 500 AC ist eine gut gemachte Maschine, mit der man sehr schnell vertraut ist und mit der man viel Spaß haben kann. Sie ist äußert zugänglich und eignet sich dank der Sitzgeometrie für viele Fahrergrößen. Das Handling ist einfach und das Rangieren des Bikes geht leicht von der Hand.

Die Optik mit dem kurzen Heck dürfte jüngere A2-Aspiranten ansprechen und auch in Sachen Ausstattung und Preis muss sich die Voge 500 AC nicht vor den Konkurrenten verstecken. Man darf gespannt sein, welche anderen Bikes noch von Voge auf Europas Straßen geschickt werden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.199 €
  • Verfügbarkeit: ab 06/2022
  • Farben: Grau, Silber

Voge 500AC: пополнение семейства неоклассиков

Китайский мотогигант Loncin уже не первый год производит модель 300AC своего премиального бренда Voge. И популярность этого аппарата, выполненного в стилистике нео-ретро, растёт с каждым годом благодаря уникальному сочетанию стиля и цены. Сейчас Loncin сделал закономерный шаг: представил 500-кубовую версию AC, построенную на базе имеющейся платформы.

Voge 500AC оснащён 471-кубовой рядной «двойкой» мощностью чуть более 46 л.с., хорошо знакомой по стриту Voge 500R или кроссоверу 500DS. На подвесках не стали экономить: впереди внушительный «перевёртыш» KYB с полным набором регулировок, сзади моноамортизатор с возможностью регулировки степени предварительного поджатия и демпфирования.

Тормоза — от Nissin: пара двухпоршневых суппортов с 298-миллиметровыми дисками спереди и однопоршневой с 240-миллиметровым диском сзади. Приборная панель также на уровне — полноцветный TFT-дисплей.

Самое приятное, что российский дистрибьютор Voge уже занимается вопросами сертификации новинки. Так что шансы увидеть Voge 500AC уже в этом сезоне достаточно велики. Ждём!

Voge 500 AC Test 2022 — Modern Classic aus China

Voge 500 AC Test 2022 - Modern Classic aus China

Abkupfern war gestern, heute zählt Eigenständigkeit!

Es ist soweit, die Chinesen sind ein Level weiter — abkupfern war gestern, heute wird auf eigenständiges Design gesetzt! Zumindest ist das bei Voge so, die 500 AC wirkt mit ihrem modernen Retro-Style frisch und eigenständig. Optisch also schon mal ein gelungenes Bike, aber kann die Technik da mithalten?

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Mag schon sein, dass die Motorradmarke Voge noch sehr unbekannt ist, mit Loncin steht allerdings ein großer chinesischer Motoren-Hersteller dahinter, von dem man durchaus erwarten darf, dass die Qualität passen sollte. Immerhin arbeitet BMW bei den kleinen Hubräumen mit Loncin zusammen. Da überrascht es dann schon ein wenig, dass mich der Hubraum von 471 Kubik der 500 AC nicht rein zufällig an Honda erinnert — die Voge vertraut auf ein Triebwerk, das jenem der 500er-Modelle CB500F, CB500X und CBR500R frappant ähnelt. Soll aber kein Nachteil sein, dass Voge beim Triebwerk dann doch etwas abkupfert, denn der Motor erinnert auch in seiner Auslegung und seinem Benehmen an jenen in den 500er-Hondas. Mit 47 PS bei 8500 Umdrehungen bestens für den Einstieg in die A2-Führerscheinklasse geeignet und mit 44,5 Newtonmeter Drehmoment bei 7000 Touren auch noch ausreichend antrittsstark und elastisch, dass man flott und spaßig vorankommt.

Weitere lässige A2-Bikes:

KTM 390 Duke 2024 Test

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Honda CB500F 2022 Test

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Benelli Leoncino 500 Trail Test 2020

Benelli Leoncino 500 Trail Test 2020

Bekannte Komponenten an der Voge 500 AC sorgen für ein gutes Handling

Der große Pluspunkt der Voge 500 AC ist die angenehme Sitzposition. Der Lenker ist höher als bei einem Naked Bike in dieser Klasse und das macht das Handling über den Lenker automatisch etwas leichtgängiger. Da wirkt das anständige Gewicht von 204,5 Kilo (von uns vollgetankt gemessen) im Fahrbetrieb gar nicht so hoch. Hilfreich ist für das agile Kurvenverhalten natürlich auch der vergleichsweise schmale Pirelli Angel GT im Format 160/60-17, vorne sorgt ein 120/70-17er für ein homogenes Fahrgefühl. Das Fahrwerk benimmt sich dabei ebenfalls so unauffällig, dass man es einfach als gut bezeichnen kann. Weder sind die vordere KYB USD-Gabel noch das hintere Monofederbein, ebenfalls von KYB so straff, dass es schon zu sportlich wäre, noch so sanft, dass sich die Maschine in schnellen Kurven unangenehm aufschaukeln würde. Letztlich passen auch die Nissin-Bremsen zu diesem Gesamtbild, sie packen brav zu, erschrecken aber niemanden — was ja etwaigen A2-Neueinsteigern nur recht sein kann. Vorbildlich ist die Möglichkeit, beide Handhebel, also Kupplung und Bremse, in der Weite zu regulieren. Damit kann die 500 AC sowohl auf zarte Händchen als auch auf riesige Pranken eingestellt werden. Bravo Voge!

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Voge 500 AC Test 2022 - Modern Classic aus China

Voge 500 AC Test 2022 - Modern Classic aus China

Voge 500 AC Test 2022 - Modern Classic aus China

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Trotz Retro-Styling modernste Elektronik-Features an der Voge 500 AC

Elektronik mag in dieser Klasse für viele Hersteller noch als Fremdkörper empfunden werden, nicht so bei Voge. Neben dem Bosch-ABS und LED-Beleuchtung rundum verfügt die 500 AC auch über ein richtig hübsches und vergleichsweise riesiges 5 Zoll-TFT-Farbdisplay, das nicht nur sehr gut ablesbar, sondern auch richtig gut strukturiert ist. Als Draufgabe kann die Voge 500 AC per Bluetooth mit dem Handy verbunden werden und ein USB-Anschluss steht auch noch zur Verfügung.

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Die Voge 500 AC verkörpert Retro-Style mit eigenständigen Elementen

Bleibt schließlich die Optik, die meiner Meinung nach durchaus einen Absatz verdient hat. Denn selbst wenn ich versuche, alle Elemente an der 500 AC anderen, renommierten Herstellern zuzuordnen, bleibt am Ende ein eigenständiger Look übrig, der im Großen und Ganzen gefallen kann. Klarerweise hätten ihr wenigstens ein paar Farbkleckse gut getan, die Wahl zwischen Silber und Grau macht schon klar, dass sich Voge bei den Lackierungen nicht einmal ansatzweise aus dem Fenster lehnen wollte. Umso mehr stechen so nette Details wie der coole konische Auspuff-Endtopf mit (MotoGP-)Gitter oder das schmale Rücklicht im Leuchtband-Stil auf. Der erste Test offenbart also, dass man mit der Voge 500 AC nicht schlecht bedient ist, wenn man sich mal etwas Neues trauen und nicht auf die üblichen Verdächtigen setzen möchte. Der Preis von 6499 Euro in Deutschland scheint jedenfalls angemessen.

Horvaths Senf zum Test der Voge 500 AC:

Ein neues Modell in die A2 Naked Bike Klasse zu stellen, die von absoluten Platzhirschen belegt wird, kann nicht einfach sein. Doch Voge ist mit der 500 AC ein respektabler Einstieg gelungen! Optisch steht sie sehr eigenständig da und auch die Sitzposition grenzt sich von der Konkurrenz ab. Der hohe Lenker gibt ein Scrambler-ähnliches Gefühl, womit sich die 500 AC sehr zielgenau in die Kurven drücken lässt. Im Fahrbetrieb reicht ansonsten ein Wort aus um sie zu beschreiben: Brav. Im Sattel wird es nie einen Moment geben, in dem das Motorrad überrascht — eine Eigenschaft, die vor allem bei Anfängern geschätzt wird. Wer es will, kann sogar das Smartphone mit dem TFT-Display verbinden. Die Voge 500 AC — eine smarte Alternative in der A2-Klasse!

vauli

Fazit: Voge 500AC 2022

Wer bei einem Reihen-Zweizylinder mit 471 Kubik an Honda denkt, liegt schon richtig — Voge nimmt das ausgewogene Triebwerk als Vorbild. Aber was soll´s, der Motor funktioniert auch in der Chinesin bestens und damit ist es ohnehin schon genug mit abkupfern. Vor allem die Optik der 500 AC im gelungenen Retro-Design mit modernen Elementen ist eigenständig und der hohe Lenker begünstigt das einfache Handling. Die restlichen Komponenten wie Nissin-Bremsen samt Bosch-ABS und KYB-Fahrwerk werken unauffällig gut. Als moderne Highlights darf das gut ablesbare Farb-TFT-Display und die Handy-Connectivity per Bluetooth oder USB gesehen werden.

  • Einfaches Handling
  • kräftiger A2-Motor
  • stabile Bremsen
  • eigenständige Optik
  • 5 Zoll Farb-TFT-Display
  • angemessener Preis
  • Sehr unauffällige Lackierungen

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