Mercedes benz e 200 2016
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Mercedes benz e 200 2016

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Mercedes-Benz E-Klasse (seit 2016) Benziner

Mercedes-Benz E-Klasse (seit 2016) Benziner

Die Baureihe W213 der Mercedes E-Klasse kam 2016 als Limousine und T-Modell (Kombi) in Deutschland auf den Markt. Optisch reiht sich das Modell direkt in eine Linie mit S- und C-Klasse ein und ist sofort als großer Mercedes erkennbar. Ab 2017 wurde zudem der Kombi als höhergelegter All-Terrain angeboten. Mercedes hat wichtige Tugenden nicht vergessen und so ist diese E-Klasse beispielsweise hervorragend verarbeitet und es wurden hochwertige Materialien verwendet. Auch der Federungskomfort ist bereits mit Standardfahrwerk sehr gut, mit dem optionalen Luftfahrwerk ist die Federung nochmals komfortabler. Die gute Geräuschdämmung und die durchweg bequemen Sitz machen die E-Klasse zum idealen Langstreckengleiter. Auch die präzise Lenkung mit guter Rückmeldung, die sehr kräftige Bremsanlage und das sehr hohe Sicherheitsniveau gefallen. Der Kofferraum der Limousine ist großzügig dimensioniert, im T-Modell steht enorm viel Platz zur Verfügung. Hier ist das Platzangebot auch in der zweiten Reihe exzellent. Störend sind neben der etwas gewöhnungsbedürftigen Bedienung und der nur mäßigen Rundumsicht eigentlich nur die Preise. Im TÜV-Mängelreport taucht die E-Klasse offiziell noch nicht auf. Technisch eng verwandte Modelle schneiden aber ausgezeichnet ab. In der ADAC Pannenstatistik landet der Mercedes im oberen Mittelfeld. Insgesamt kann der W213 als Fahrzeug und auch qualitativ voll überzeugen.

Stärken und Schwächen

Stärken Schwächen
hervorragende Verarbeitung sehr zuverlässige Technik komfortable Fahreigenschaften hohes Sicherheitsniveau viele Assistenzsysteme verfügbar bequeme Sitze kurze Bremswege sehr gute Geräuschdämmung riesiger Kofferraum (T-Modell) teuer mäßige Rundumsicht

Download des Tests im Detail

Modellgeschichte: Mercedes-Benz E-Klasse (seit 2016) Benziner

10/2016
Einführung der Kombivariante «T-Modell», Ausstattung und Motorenangebot analog Limousine

3/2016
Modelleinführung der fünften Generation (W213) E-Klasse Limousine mit drei Motorvarianten: E 200 (135 kW/184 PS), E 220 d (143 kW/194 PS) und E 350 d (190 kW/258 PS); Motoren E 200 und E 350 d erfüllen Schadstoffklasse Euro 6b, der Motor E 220 d die Schadstoffklasse Euro 6c; City-Notbremsassistent, Fußgänger- und Müdigkeitserkennung für alle Modelle serienmäßig; Spurwechsel- und Spurhalteassistent, Abstandsregelung mit Notbremsfunktion und Stauassistent, Kreuzungsassistent, Emergencyassistent, LED-Scheinwerfer sowie Headup-Display gegen Aufpreis erhältlich

7/2016
neue zusätzliche Motorvarianten: E 250 (155 kW/211 PS), E 300 (180 kW/245 PS), E 350 e (210 kW/286 PS), E 400 (245 kW/333 PS), E 43 AMG (295 kW/401 PS) und E 200 d (110 kW/150 PS); Motor E 200 d erfüllt Schadstoffklasse Euro 6c, restliche Motoren die Schadstoffklasse Euro 6b

1/2017
Einführung sportliche Topmodelle E 63 AMG (420 kW/571 PS) und E 63 AMG S (450 kW/612 PS) und geländetaugliche Version «All-Terrain»

11/2018
neue Motorvarianten: E 300 (180 kW/245 PS) und E 300 e (235 kW/320 PS), erfüllen Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP)

2/2018
neue Motorvariante: E 300 d (180 kW/245 PS), erfüllt Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP)

6/2018
modifiziertes Motorenangebot: E 200 (135 kW/184 PS), E 350 EQ Boost (230 kW/313 PS), E 53 AMG (336 kW/457 PS), E 63 AMG (420 kW/571 PS), E 63 AMG S (450 kW/612 PS), E 200 d (110 kW/150 PS), E 220 d (143 kW/194 PS) und E 400 d (250 kW/340 PS); alle Motoren erfüllen Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP)

9/2018
neue Motorvarianten: E 450 (270 kW/367 PS) und E 350 d (210 kW/286 PS), erfüllen Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP)

5/2019
modifiziertes Motorenangebot: E 200 (155 kW/211 PS), E 300 (200 kW/272 PS), E 350 (230 kW/313 PS), E 300 e (235 kW/320 PS), E 450 (270 kW/367 PS), E 63 AMG (420 kW/571 PS), E 53 AMG (336 kW/457 PS), E 63 AMG S (450 kW/612 PS), E 200 d (118 kW/160 PS), E 220 d (143 kW/194 PS), E 300 d (180 kW/245 PS), E 350 d (210 kW/286 PS) und E 400 d (250 kW/340 PS); alle Motoren erfüllen Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC (WLTP)

Pannen und Mängel: Mercedes-Benz E-Klasse (seit 2016) Benziner

Allgemein In der ADAC Pannenstatistik ist die E-Klasse — wie bereits der Vorgänger — im Mittelfeld gestartet. Der TÜV hat über die 5. Generation noch keine Auswertungen veröffentlicht.
Allgemeine Elektrik Batterie (2016)
Rückrufe 3/2017: Sollte der Starter aufgrund eines zuvor eingetretenen Schadens blockiert sein (z.B. Motorschaden durch Wasserschlag), würde beim nächsten Startversuch ein sehr hoher elektrischer Strom über den Startstrom-Begrenzer fließen. Bei mehrfachen, erfolglosen Startversuchen kann der Begrenzer dann überhitzen und Feuer fangen. Als Abhilfe wird in der Werkstatt eine zusätzliche Sicherung in der Versorgungsleitung zum Starter eingebaut. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: 1 Stunde. Betroffene Fzg. In Deutschland: 150.000 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
3/2017: Betroffene Varianten: mit Ausstattungscode U10 (Beifahrersitz mit Gewichtserkennung). Das Steuergerät für die Sitzbelegungserkennung des Beifahrers ist evtl. nicht den Vorgaben entsprechend verbaut worden. Sollte sich der Beifahrersitz im Bereich der hinteren/unteren Verstellposition befinden, kann dies ein Abknicken des Druckschlauches verursachen und dazu führen, dass ein Beifahrer während der Fahrt irrtümlich als Kindersitz eingestuft wird. Dies führt zur Deaktivierung des Beifahrerairbags und höherer Verletzungsgefahr bei einem Unfall. Der Fahrer wird durch eine Meldung im Kombiinstrument auf die Deaktivierung des Beifahrer Airbags aufmerksam gemacht. Als Abhilfe wird bei den betroffenen Fahrzeugen die Verlegung des Druckschlauches unter dem Beifahrersitz geprüft und ggf. der Druckschlauch sowie die Sitzerkennungsmatte zu erneuert. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: 2,5 Stunden. Betroffene Fzg. In Deutschland: 8.201. Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
5/2017: Das Mischungsverhältnis des Treibmittels bestimmter Gurtstraffer-Zündpillen könnte nicht der Spezifikation entsprechen. Dadurch könnten im Falle eines Unfalls mit Aktivierung der vorderen Gurtstraffer die Zündpillen nicht wie vorgesehen zünden und die Verletzungsgefahr steigt. Als Abhilfe werden bei betroffenen Fahrzeugen die vorderen Gurte ausgetauscht. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Betroffene Fzg. In Deutschland: 8.651 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
6/2017: Bei betroffenen Fahrzeugen ist das Mischungsverhältnis des Treibmittels bestimmter Airbag-Zündpillen ab Werk des Lieferanten fehlerhaft und die Airbags lösen evtl. nicht aus. Als Abhilfe werden die potenziell betroffenen Airbags ausgetauscht. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: Bis 3,5 Stunden. Betroffene Fzg. In Deutschland: 2.848 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
7/2017: Betroffene Varianten: mit Motor M177 Laststufe 2 (AMG 8-Zylinder). Die Ölzulaufleitung an den Abgasturboladern könnte Microperforationen aufweisen. Dadurch könnte eine Ölleckage an der Ölzulaufleitung entstehen. Dadurch besteht Brandgefahr. Als vorsorgliche Maßnahme ist vorgesehen die Ölzulaufleitung auszutauschen. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Betroffene Fzg. In Deutschland: 236 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
8/2017: Betroffene Varianten: nur 4Matic. Bei bestimmten Fahrzeugen kann eine Steckverbindung an der elektrischen Servolenkung undicht sein. Dadurch könnte Feuchtigkeit in das Steuergerät der elektrischen Servolenkung eindringen. Dies könnte die Signalübertragung stören und die Lenkkraftunterstützung könnte deaktiviert werden. Bei betroffenen Fahrzeugen wird der Stecker ausgetauscht sowie die elektrische Servolenkung überprüft und ggf. ausgetauscht. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Betroffene Fzg. In Deutschland: 12.330 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
10/2017: Bei betroffenen Fahrzeugen existiert eine nicht ausreichende Erdung der Lenksäule. Bei einer Beschädigung der Leiterbahnen innerhalb der Wickelfederkassette im Mantelrohrschaltermodul könnte der Fahrerairbag im Falle einer elektrostatischen Entladung unmotiviert auslösen. Die Beschädigung dieser Leiterbahnen wird dem Fahrer im Vorfeld durch eine Airbag-Warnmeldung angezeigt. Als vorsorgliche Maßnahme wird bei betroffenen Fahrzeugen in der Werkstatt eine ausreichende Erdung der Lenksäule hergestellt. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
9/2018: Bei bestimmten Fahrzeugen mit SD-Karten-Navigation könnte ein Fehler in der Navigationssoftware vorliegen. Bei Entnahme der SD-Navigationskarte würde dann die aktuelle Fahrzeugposition gespeichert und bis zum erneuten Stecken der SD-Navigationskarte nicht mehr aktualisiert werden. Dadurch könnte bei der Nutzung des Notrufsystems (eCall) die an die Mercedes-Benz-Notrufzentrale gesendete Positionsangabe nicht der aktuellen Fahrzeugposition entsprechen. Als vorsorgliche Maßnahme ist vorgesehen die Navigationssoftware zu aktualisieren. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: 30 Minuten. Betroffene Fzg. In Deutschland: 1.366. Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
10/2018: Bei bestimmten Fahrzeugen könnte die Kalibrierung des Insassenklassifizierungssystems für den Beifahrersitz nicht der Spezifikation entsprechen. Im Falle eines montierten Kindersitzes könnte der Beifahrerairbag dadurch nicht wie vorgesehen abgeschaltet werden. In diesem Fall könnte sich das Verletzungsrisiko für ein Kind im rückwärtsgerichteten Kindersitz erhöhen. Als vorsorgliche Maßnahme ist vorgesehen, bei den betroffenen Fahrzeugen das Beifahrersitzkissen auszutauschen. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Betroffene Fzg. In Deutschland: 358 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
4/2019: Der rechte Seitenspoiler an der Heckklappe kann unter Umständen nicht nach Vorgabe verrastet sein. Abhilfe: Um ein Lösen des Bauteils künftig auszuschließen, prüft die Vertragswerkstatt die Fixierung und tauscht den Seitenspoiler bei Bedarf aus. Dauer in der Werkstatt: 0,5 Std. Betroffene Fzg. In Deutschland: 700. Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.

Mercedes benz e 200 2016

Mercedes E-Klasse Limousine (W213)
Technische Daten

Bei der Motorisierung agiert Mercedes bei der E-Klasse vergleichsweise konservativ. Zwar gibt es wieder eine Ausführung mit Hybridantrieb aus der Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor (diesmal als Plug-in-Hybrid, also mit Lademöglichkeit an einer Steckdose), aber von einer in der vorigen Baureihe W212 angebotenen Erdgasversion hat sich der Hersteller offenbar verabschiedet. Und für eine reine Elektroversion scheint die Zeit noch nicht reif. Ebenfalls bemerkenswert und für Fans erfreulich ist, dass Mercedes noch die bärigen Sechszylinder anbietet. Volvo zum Beispiel betreibt seine großen Modelle nur noch mit Vierzylindermotoren.

All das bedeutet nicht, dass die Motorenentwickler bei Daimler schlafen würden. Zumindest die Katalogwerte weisen die immerhin mindestens gut 1,5 Tonnen schwere Limousine teils als sehr sparsam aus: Der genügsamste Motor ist der 2,0-Liter-Diesel im E 200 d mit 150 PS, der immer mit 9-Gang-Automatik bestückt ist und im besten Fall bei einem kombinierten Normverbrauchswert von 3,9 Litern landet. Auf der Benziner-Seite ist den Herstellerangaben nach der 2,0-Liter-Motor in den Leistungsstufen mit 184 PS und 211 PS im E 200 beziehungsweise E 250 am effizientesten. Gekoppelt an die optionale Wandlerautomatik 9G-TRONIC liegt der kombinierte Verbrauchswert in beiden Fällen bei 5,9 Litern.

Das allerdings unterbietet auf der Diesel-Seite sogar der Sechszylinder-Selbstzünder im E 350 mit 258 PS, der sich den offiziellen Angaben nach mit 5,1 Liter Diesel begnügt. Auf der Habenseite hat der Motor eine ausgewiesene Laufruhe zu bieten – andererseits kann man aber auch den Vierzylindern einen geschmeidigen Betrieb attestieren. Etwaige Vibrationen sind so gut gedämmt, das im Innenraum davon nahezu nichts mehr ankommt.

Der bei Mercedes 4Matic genannte Allradantrieb ist lediglich in Kombination mit dem Vierzylinder im E 200 (184 PS), dem V6 im E 400 (333 PS) und der AMG-Version mit 401 PS verfügbar. Beim E 200 steigt der Durchschnittverbrauch um knapp einen Liter auf 6,8 Liter, für den E 400 mit 3,5 Litern Hubraum sind 7,6 Liter ausgewiesen. Am wenigsten Kostverächter ist der Mercedes-AMG E 43 4MATIC mit 3,0 Litern Hubraum, für den der Hersteller einen Kraftstoffverbrauch von 8,2 Litern ermittelt hat – dieser Wert liest sich für solch ein Hochleistungsmodell noch gut, ist aber wie immer vom Alltagsverbrauch weit entfernt.

Mercedes-Benz E-Klasse (seit 2016) Diesel

Mercedes-Benz E-Klasse (seit 2016) Diesel

Die Baureihe W213 der Mercedes E-Klasse kam 2016 als Limousine und T-Modell (Kombi) in Deutschland auf den Markt. Optisch reiht sich das Modell direkt in eine Linie mit S- und C-Klasse ein und ist sofort als großer Mercedes erkennbar. Ab 2017 wurde zudem der Kombi als höhergelegter All-Terrain angeboten. Mercedes hat wichtige Tugenden nicht vergessen und so ist diese E-Klasse beispielsweise hervorragend verarbeitet und es wurden hochwertige Materialien verwendet. Auch der Federungskomfort ist bereits mit Standardfahrwerk sehr gut, mit dem optionalen Luftfahrwerk ist die Federung nochmals komfortabler. Die gute Geräuschdämmung und die durchweg bequemen Sitz machen die E-Klasse zum idealen Langstreckengleiter. Auch die präzise Lenkung mit guter Rückmeldung, die sehr kräftige Bremsanlage und das sehr hohe Sicherheitsniveau gefallen. Der Kofferraum der Limousine ist großzügig dimensioniert, im T-Modell steht enorm viel Platz zur Verfügung. Hier ist das Platzangebot auch in der zweiten Reihe exzellent. Störend sind neben der etwas gewöhnungsbedürftigen Bedienung und der nur mäßigen Rundumsicht eigentlich nur die Preise. Im TÜV-Mängelreport taucht die E-Klasse offiziell noch nicht auf. Technisch eng verwandte Modelle schneiden aber ausgezeichnet ab. In der ADAC Pannenstatistik landet der Mercedes im oberen Mittelfeld. Insgesamt kann der W213 als Fahrzeug und auch qualitativ voll überzeugen.

Stärken und Schwächen

Stärken Schwächen
hervorragende Verarbeitung sehr zuverlässige Technik komfortable Fahreigenschaften hohes Sicherheitsniveau viele Assistenzsysteme verfügbar bequeme Sitze kurze Bremswege sehr gute Geräuschdämmung riesiger Kofferraum (T-Modell) laufruhige Dieselmotoren teuer mäßige Rundumsicht

Download des Tests im Detail

Modellgeschichte: Mercedes-Benz E-Klasse (seit 2016) Diesel

10/2016
Einführung der Kombivariante «T-Modell», Ausstattung und Motorenangebot analog Limousine

3/2016
Modelleinführung der fünften Generation (W213) E-Klasse Limousine mit drei Motorvarianten: E 200 (135 kW/184 PS), E 220 d (143 kW/194 PS) und E 350 d (190 kW/258 PS); Motoren E 200 und E 350 d erfüllen Schadstoffklasse Euro 6b, der Motor E 220 d die Schadstoffklasse Euro 6c; City-Notbremsassistent, Fußgänger- und Müdigkeitserkennung für alle Modelle serienmäßig; Spurwechsel- und Spurhalteassistent, Abstandsregelung mit Notbremsfunktion und Stauassistent, Kreuzungsassistent, Emergencyassistent, LED-Scheinwerfer sowie Headup-Display gegen Aufpreis erhältlich

7/2016
neue zusätzliche Motorvarianten: E 250 (155 kW/211 PS), E 300 (180 kW/245 PS), E 350 e (210 kW/286 PS), E 400 (245 kW/333 PS), E 43 AMG (295 kW/401 PS) und E 200 d (110 kW/150 PS); Motor E 200 d erfüllt Schadstoffklasse Euro 6c, restliche Motoren die Schadstoffklasse Euro 6b

1/2017
Einführung sportliche Topmodelle E 63 AMG (420 kW/571 PS) und E 63 AMG S (450 kW/612 PS) und geländetaugliche Version «All-Terrain»

11/2018
neue Motorvarianten: E 300 (180 kW/245 PS) und E 300 e (235 kW/320 PS), erfüllen Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP)

2/2018
neue Motorvariante: E 300 d (180 kW/245 PS), erfüllt Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP)

6/2018
modifiziertes Motorenangebot: E 200 (135 kW/184 PS), E 350 EQ Boost (230 kW/313 PS), E 53 AMG (336 kW/457 PS), E 63 AMG (420 kW/571 PS), E 63 AMG S (450 kW/612 PS), E 200 d (110 kW/150 PS), E 220 d (143 kW/194 PS) und E 400 d (250 kW/340 PS); alle Motoren erfüllen Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP)

9/2018
neue Motorvarianten: E 450 (270 kW/367 PS) und E 350 d (210 kW/286 PS), erfüllen Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP)

5/2019
modifiziertes Motorenangebot: E 200 (155 kW/211 PS), E 300 (200 kW/272 PS), E 350 (230 kW/313 PS), E 300 e (235 kW/320 PS), E 450 (270 kW/367 PS), E 63 AMG (420 kW/571 PS), E 53 AMG (336 kW/457 PS), E 63 AMG S (450 kW/612 PS), E 200 d (118 kW/160 PS), E 220 d (143 kW/194 PS), E 300 d (180 kW/245 PS), E 350 d (210 kW/286 PS) und E 400 d (250 kW/340 PS); alle Motoren erfüllen Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC (WLTP)

Pannen und Mängel: Mercedes-Benz E-Klasse (seit 2016) Diesel

Allgemein In der ADAC Pannenstatistik ist die E-Klasse — wie bereits der Vorgänger — im Mittelfeld gestartet. Der TÜV hat über die 5. Generation noch keine Auswertungen veröffentlicht.
Pannenschwerpunkte waren:
Allgemeine Elektrik Batterie (2016)
Rückrufe 3/2017: Sollte der Starter aufgrund eines zuvor eingetretenen Schadens blockiert sein (z.B. Motorschaden durch Wasserschlag), würde beim nächsten Startversuch ein sehr hoher elektrischer Strom über den Startstrom-Begrenzer fließen. Bei mehrfachen, erfolglosen Startversuchen kann der Begrenzer dann überhitzen und Feuer fangen. Als Abhilfe wird in der Werkstatt eine zusätzliche Sicherung in der Versorgungsleitung zum Starter eingebaut. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: 1 Stunde. Betroffene Fzg. in Deutschland: 150.000 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
3/2017: Betroffene Varianten: mit Ausstattungscode U10 (Beifahrersitz mit Gewichtserkennung). Das Steuergerät für die Sitzbelegungserkennung des Beifahrers ist evtl. nicht den Vorgaben entsprechend verbaut worden. Sollte sich der Beifahrersitz im Bereich der hinteren/unteren Verstellposition befinden, kann dies ein Abknicken des Druckschlauches verursachen und dazu führen, dass ein Beifahrer während der Fahrt irrtümlich als Kindersitz eingestuft wird. Dies führt zur Deaktivierung des Beifahrerairbags und höherer Verletzungsgefahr bei einem Unfall. Der Fahrer wird durch eine Meldung im Kombiinstrument auf die Deaktivierung des Beifahrer Airbags aufmerksam gemacht. Als Abhilfe wird bei den betroffenen Fahrzeugen die Verlegung des Druckschlauches unter dem Beifahrersitz geprüft und ggf. der Druckschlauch sowie die Sitzerkennungsmatte zu erneuert. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: 2,5 Stunden. Betroffene Fzg. in Deutschland: 8.201. Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
5/2017: Das Mischungsverhältnis des Treibmittels bestimmter Gurtstraffer-Zündpillen könnte nicht der Spezifikation entsprechen. Dadurch könnten im Falle eines Unfalls mit Aktivierung der vorderen Gurtstraffer die Zündpillen nicht wie vorgesehen zünden und die Verletzungsgefahr steigt. Als Abhilfe werden bei betroffenen Fahrzeugen die vorderen Gurte ausgetauscht. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Betroffene Fzg. in Deutschland: 8.651 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
6/2017: Bei betroffenen Fahrzeugen ist das Mischungsverhältnis des Treibmittels bestimmter Airbag-Zündpillen ab Werk des Lieferanten fehlerhaft und die Airbags lösen evtl. nicht aus. Als Abhilfe werden die potenziell betroffenen Airbags ausgetauscht. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: Bis 3,5 Stunden. Betroffene Fzg. in Deutschland: 2.848 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
8/2017: Betroffene Varianten: nur 4Matic. Bei bestimmten Fahrzeugen kann eine Steckverbindung an der elektrischen Servolenkung undicht sein. Dadurch könnte Feuchtigkeit in das Steuergerät der elektrischen Servolenkung eindringen. Dies könnte die Signalübertragung stören und die Lenkkraftunterstützung könnte deaktiviert werden. Bei betroffenen Fahrzeugen wird der Stecker ausgetauscht sowie die elektrische Servolenkung überprüft und ggf. ausgetauscht. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Betroffene Fzg. in Deutschland: 12.330 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
10/2017: Bei betroffenen Fahrzeugen existiert eine nicht ausreichende Erdung der Lenksäule. Bei einer Beschädigung der Leiterbahnen innerhalb der Wickelfederkassette im Mantelrohrschaltermodul könnte der Fahrerairbag im Falle einer elektrostatischen Entladung unmotiviert auslösen. Die Beschädigung dieser Leiterbahnen wird dem Fahrer im Vorfeld durch eine Airbag-Warnmeldung angezeigt. Als vorsorgliche Maßnahme wird bei betroffenen Fahrzeugen in der Werkstatt eine ausreichende Erdung der Lenksäule hergestellt. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
9/2018: Bei bestimmten Fahrzeugen mit SD-Karten-Navigation könnte ein Fehler in der Navigationssoftware vorliegen. Bei Entnahme der SD-Navigationskarte würde dann die aktuelle Fahrzeugposition gespeichert und bis zum erneuten Stecken der SD-Navigationskarte nicht mehr aktualisiert werden. Dadurch könnte bei der Nutzung des Notrufsystems (eCall) die an die Mercedes-Benz-Notrufzentrale gesendete Positionsangabe nicht der aktuellen Fahrzeugposition entsprechen. Als vorsorgliche Maßnahme ist vorgesehen die Navigationssoftware zu aktualisieren. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: 30 Minuten. Betroffene Fzg. in Deutschland: 1.366. Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
10/2018: Bei bestimmten Fahrzeugen könnte die Kalibrierung des Insassenklassifizierungssystems für den Beifahrersitz nicht der Spezifikation entsprechen. Im Falle eines montierten Kindersitzes könnte der Beifahrerairbag dadurch nicht wie vorgesehen abgeschaltet werden. In diesem Fall könnte sich das Verletzungsrisiko für ein Kind im rückwärtsgerichteten Kindersitz erhöhen. Als vorsorgliche Maßnahme ist vorgesehen, bei den betroffenen Fahrzeugen das Beifahrersitzkissen auszutauschen. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Betroffene Fzg. in Deutschland: 358 (auch andere Modelle betroffen). Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.
4/2019: Der rechte Seitenspoiler an der Heckklappe kann unter Umständen nicht nach Vorgabe verrastet sein. Abhilfe: Um ein Lösen des Bauteils künftig auszuschließen, prüft die Vertragswerkstatt die Fixierung und tauscht den Seitenspoiler bei Bedarf aus. Dauer in der Werkstatt: 0,5 Std. Betroffene Fzg. in Deutschland: 700. Kennzeichnung der Aktion: Im Hersteller-Werkstattsystem.

Mercedes-Benz E-Klasse E 200 184 PS (2009–2016)

Mercedes-Benz E-Klasse E 200 184 PS (2009–2016)

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Mercedes-Benz E-Klasse E 200 (184 PS)

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz E-Klasse E 200 (184 PS) von uhlenbrock42, Februar 2017

Eine Reise Limousine der Extraklasse . Der Fahrbericht für diesen PKW Baujahr 06.2015 lässt einfach keine Wünsche offen.
Die Angaben zum Verbrauch haben mir ein Lachen im Gesicht gezaubert.
Den bei 180km/h und mehr ist kein Verbrauch von 5.9Liter zu erwarten.
Ein kleiner Wermutstropfen -besser ein Vorschlag- geht an den Hersteller des
Navi im Fahrzeug. Bitte etwas Bedienerfreundlich ist dringend nötig- siehe VW Golf.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz E-Klasse E 200 (184 PS) von Anonymous, Mai 2016

E 200 T Avantgarde Automatik als Junger Stern bietet fürdie Kaufsumme das beste Preis-Leistungsverhältnis. Ein weich schaltendes Automatikgetriebe und Drittelmixverbrauch von weit unter 10 L ist für diese Gewichtsklasse ein gutes Kaufargument. Die Verarbeitungsqualität im Innenraum ist top. Ob der Korrossionsschutz im Vergleich zu 2000 besser geworden ist, werden die Jahre zeigen. Ich bin guter Hoffnung. Obwohl ich als gelernter KFZ Meister genau hinschaue, habe ich nichts zum Meckern gefunden. Mercedes hat gute Arbeit geleistet. Genau das Gegenteil waren meine Kauferfahrungen. Eine Mail mit meiner Kaufanfrage an eine Niederlassung in Nürnberg wurde nie beantwortet. Persönliche Besuche bei Mercedes Vertretern in Bamberg und Haßfurt haben nie dazu geführt, dass ich ein Angebot bekommen habe. Schade, ich hätte gerne vor Ort gekauft. Über die Fachzeitschrift Autohaus habe ich vom AH Kunzmann in Aschaffenburg gelesen. Die telefonische Kontaktaufnahme hat optimal geklappt, ich bin umgehend zurück gerufen worden und die Wertschätzung als Kunde erfahren, die ich in diesem Preissegment erwarte. Bei dem vor Ort Termin habe ich das Fahrzeug innerhalb von 20 Minuten gekauft. Man merkte sofort, das alle Verkaufsprozesse optimal abgelaufen sind. Als Resümee kann ich sagen, das Produkt ist absolut top, keinerlei Kaufreue, aber man sollte sich gut überlegen, wo man kauft.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz E-Klasse E 200 (184 PS) von Anonymous, April 2016

Der verbrauch ist bei meinem W212 Avangard Baujahr 10.2014 viel zu hoch mein auto verbraucht immer zwischen 10 -11,5 liter pro 100 km habe vorher den Diesel gefahren das war von verbrauch her Top.
Würde mir kein W212/213 mehr als Benziner holen. Ich fahre den Wagen jetzt 3 Monate . Würde sofort mit einem Diesel Tauschen.

Mercedes-Benz E-Klasse Limousine 2009 — 2016: E 200 (184 PS)

Hier geht es um eine der beliebtesten Maschinen für die E-Klasse Limousine 2009, und zwar die E 200 (184 PS) von Mercedes-Benz. Von den Fahrern wurde sie mit viereinhalb von fünf Sternen bewertet. Die Limousine kann eine dieser Ausstattungsvarianten haben: Elegance, Avantgarde und Edition E. Je nachdem, welche Vorliebe du hast, kannst du dich für das 6 -Gang-Schaltgetriebe oder das 7 -Gang-Automatikgetriebe entscheiden. Auf 100 Kilometern schluckt das Fahrzeug rund 6,1 Liter Benzin.

Mit der Schadstoffklasse EU6 kann sich der Wagen sehen lassen, denn eine bessere Einstufung gibt es derzeit nicht. Beim CO2-Ausstoß muss man mit 142 Gramm pro 100 Kilometer rechnen.

Alles in allem ist der E 200 ein sehr gelungener Wagen, wie es unsere Nutzer in ihren Bewertungen bestätigen.

Alle Varianten
Mercedes-Benz E-Klasse E 200 (184 PS)

  • Leistung 135 kW/184 PS
  • Getriebe Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h 8,2 s
  • Ehem. Neupreis ab 42.423 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben 6,1 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse B

Technische Daten Mercedes-Benz E-Klasse E 200 (184 PS)

Allgemeine Merkmale

Fahrzeugklasse obere Mittelklasse
Karosserieform Stufenheck
Anzahl Türen 4
Sitzplätze 5
Fahrzeugheck Stufenheck
Bauzeitraum 2013–2016
HSN/TSN 1313/DDR
Antrieb

Getriebeart Manuelles Getriebe
Gänge 6
Hubraum 1.991 ccm
Leistung (kW/PS) 135 kW/184 PS
Zylinder 4
Antriebsart Hinterradantrieb
0-100 km/h 8,2 s
Höchstgeschwindigkeit 233 km/h
Anhängelast gebremst 1.700 kg
Anhängelast ungebremst 750 kg
Maße und Stauraum

Länge 4.879 mm
Breite 1.854 mm
Höhe 1.474 mm
Kofferraumvolumen 540 Liter
Radstand 2.874 mm
Reifengröße 205/60 R16 W (vorne)
(hinten)
Leergewicht 1.615 kg
Maximalgewicht 2.200 kg
Antrieb

Getriebeart Manuelles Getriebe
Gänge 6
Hubraum 1.991 ccm
Leistung (kW/PS) 135 kW/184 PS
Zylinder 4
Antriebsart Hinterradantrieb
0-100 km/h 8,2 s
Höchstgeschwindigkeit 233 km/h
Anhängelast gebremst 1.700 kg
Anhängelast ungebremst 750 kg

Umwelt und Verbrauch Mercedes-Benz E-Klasse E 200 (184 PS)

Kraftstoffart Super
Tankinhalt 59 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben 6,1 l/100 km (kombiniert)
8,0 l/100 km (innerorts)
5,0 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben 142 g/km (kombiniert)
Schadstoffklasse EU6
Energieeffizienzklasse B

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Alternativen

Mercedes-Benz E-Klasse E 200 184 PS (2009–2016)

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