Bmw r 1300 gs
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Bmw r 1300 gs

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NEUENTWICKLUNG 2024 | BMW R 1300 GS

Unleash the Beast: Rüste deine R 1300 GS mit dem Remus 8 2.0 Sportauspuff auf!

Abenteurer und Adrenalinjunkies aufgepasst! Seid ihr bereit, das wahre Potenzial eurer BMW R 1300 GS freizuschalten? Dann ist der Remus 8 2.0 Sportauspuff genau das richtige Upgrade für Abenteurer, die Leistung, Kraft und einen atemberaubenden Sound suchen.

Mehr als nur laut: Der Remus 8 2.0 ist nicht einfach nur laut (obwohl er das mit einem satten, sportlichen Grollen wunderbar schafft). Diese präzisionsgefertigte Auspuffanlage ist darauf ausgelegt, die Leistung eures Motors zu steigern und bis zu 2,9 PS und 3 Nm mehr Drehmoment zu liefern. Spürt den Kraftschub, wenn ihr jedes Gelände erobert, von kurvigen Bergstraßen bis hin zu offenen Autobahnen.

Gebaut für die Herausforderung, gebaut um zu beeindrucken: Der Remus 8 2.0 ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und in den Ausführungen Edelstahl matt und schwarz beschichtet erhältlich. Er ist so langlebig wie elegant. Das integrierte Verbindungsrohr sorgt für eine problemlose Installation und die EU-zugelassene Konstruktion bedeutet, dass ihr mit der Gewissheit fahren könnt, dass ihr die Vorschriften einhaltet.

Das macht den Remus 8 2.0 zum ultimativen Upgrade für deine R 1300 GS:

  • Leistungssteigerung: Entfessele die verborgene Kraft in deinem Motor.
  • Satte, sportliche Sound: Drehe Köpfe und erlebe die Freude an einem atemberaubenden Auspuffgeräusch.
  • Robuste Konstruktion: Gebaut, um den härtesten Abenteuern zu trotzen.
  • Schlankes Design: Erhältlich in zwei eleganten Ausführungen, die zu deinem Motorrad passen.
  • EU-zugelassen: Fahre entspannt mit dem Wissen, dass du die Vorschriften einhältst.

Bist du bereit, dein Fahrerlebnis auf das nächste Level zu bringen? Der Remus 8 2.0 Sportauspuff wartet auf dich. Besuche deinen lokalen Händler oder bestelle noch heute online und entdecke den Nervenkitzel des Fahrens neu!

P.S. Vergiss nicht, die Remus-Website zum Thema Sportauspuff und unsere Social Media Kanäle zu besuchen, um weitere Informationen, Sound-Files und atemberaubende Bilder des Auspuffs in Aktion zu erhalten!

BMW R 1300 GS Dauertest — Erfahrungen, Probleme, Reifen

BMW R 1300 GS Dauertest - Erfahrungen, Probleme, Reifen

Die 1000PS Crew testet DIE BMW Reiseenduro auf Herz und Nieren

Knallhart wird jede Fahrt mit unserer BMW R1300 GS dokumentiert. Probleme, Fehler, Glück und Leid. Kurz-Strecke und langen Reisen, on- und offroad muss die gefragteste BMW Reiseenduro zeigen, was in ihr steckt.

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Dauertest BMW R 1300 GS durch 1000PS — Unterschied zu sonstigen Dauertests

Unter vielen Videos auf unserem Youtube-Kanal wird gefordert, dass wir mehr auf Langzeiterfahrungen mit Motorrädern und sonstige Umstände, die einen als Motorradfahrer begleiten, wie Servicekosten und -intervalle, Verschleißteile, außerplanmäßige Werkstattaufenthalte, Wartezeit auf Ersatzteile, etc. eingehen. Das ist auch mit unseren Saison-Dauertestern nicht leicht, da wir diese in der Regel nach dem 1.000km Service übernehmen und mit den heutigen Serviceintervallen bei Motorrädern jenseits der 10.000km oft gar nicht auf eine Laufleistung kommen, die ein weiteres Service innerhalb unseres Testzeitraums nötig machen würde.

Bei der BMW R 1300 GS entscheiden wir uns daher für einen anderen Weg. 1000PS hat dieses Motorrad, wie ein beliebiger sonstiger Kunde, beim Händler gekauft. In unserem Fall die Bike Factory in St.Pölten. Das bot uns auch den Vorteil, die Maschine genau so zu konfigurieren, wie wir sie haben wollen (siehe nächster Absatz) und nicht von der, durch die BMW Presseabteilung zur Verfügung gestellten Version, abhängig zu sein. In den kommenden zwei Jahren werden wir in diesem Bericht jede einzelne Fahrt mit dieser 1300er GS dokumentieren. Dabei wird sie von verschiedenen Fahrer(inne)n, auf verschiedenen Untergründen und mit unterschiedlichen Herangehensweisen zum Thema Motorradfahren bewegt. Der Test wird bildlich auf unserem Instagramkanal und schriftlich in diesem Bericht begleitet. Den aktuellsten Eintrag findet ihr immer ganz unten im Bericht. Viel Spaß beim Lesen!

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BMW R 1300 GS Dauertest 1000PS

BMW R 1300 GS Dauertest 1000PS

BMW R 1300 GS Dauertest 1000PS

BMW R 1300 GS Dauertest 1000PS

Ausstattung der 1000PS BMW R 1300 GS

  • Racingblue metallic
  • Intelligenter Notruf
  • Teleservices
  • Sitzheizung (Fahrer/Sozius)
  • Zusatzscheinwerfer
  • Headlight Pro
  • Riding Assistant

Komfort-Paket

  • Soziuspaket
  • Windschild elektr.verstellbar
  • Hauptständer

Touring-Paket

  • Vorbereitung für Navigationsgerät
  • Krümmer verchromt
  • Zentralverriegelung
  • Handschutzerweiterung
  • Kofferhalter links/rechts

Dynamic-Paket

  • DSA (Dynamic Suspension Adjustment)
  • Schaltassistent Pro
  • Fahrmodi Pro
  • Sportbremse

Style GS Trophy

  • Kreuzspeichenräder schwarz
  • Komfortfahrersitz

Luxus-Reiseenduros

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Die ersten Kilometer mit der BMW 1300 GS: Jänner 2024

Kilometerstand 140: Jungfernfahrt und Wiegen 16. + 17.1.2024, Poky

16.1.2024: Abholung von Bike Factory St.Pölten und die erste Fahrt nach Wien.

Außentemperatur -1 Grad, trockene Fahrbahn 5% Landstraße 85% Autobahn 10% Stadtverkehr.

Die BMW 1300 GS bietet eine grandiose Lichtausbeute mit Nebelscheinwerfern und Abblendlicht, auch von anderen Verkehrsteilnehmern, die im Jänner eher nicht mit Einspurigen rechnen, wird man nicht übersehen. Der Abstandstempomat und der Totwinkelassistent funktionieren tadellos, der Sitzkomfort der Komfort-Sitzbank hoch ist standesgemäß. Der Windschutz des elektrisch verstellbaren Windschilds in höchster Position ist bei einer Fahrergröße von 1,87 Meter gut, aber nicht perfekt. Die Sitzheizung ist in Stufe 3 trotz der niedrigen Außentemperaturen zu stark, Stufe 2 war angenehm. Die Griffheizung hingegen ist auch auf Stufe 3 nicht ausreichend, um ein Auskühlen der Handrücken und Finger zu verhindern, getragen wurden wasserdichte Handschuhe für die Übergangszeit.

Die Bedienung über Drehrad und Schalter ist grundsätzlich intuitiv, aber zwei «Rauf-Runter» Schalter direkt nebeneinander sind gewöhnungsbedürftig, hinterleuchtete Schalter wären schön. Der Autobahn-Verbrauch liegt laut der Angabe im Display bei 5,9 Liter/100km bei einer mittels Tempomat eingestellten Geschwindigkeit 130 km/h. Die Federung ist im Modus Road nicht mehr so komfortabel wie bei 1250 GS. Der Enduro Modus schafft Abhilfe, aber das Fahrwerkssetup Enduro ist zwingend an Enduro (PRO) Fahrmodus gekoppelt.

17.1.2024: Überstellung des Fahrzeugs von Wien in die 1000PS Redaktion, Volltanken und Wiegen Außentemperatur -4 Grad, teilweise feuchte Fahrbahn 85% Autobahn 15% Stadtverkehr.

Bei noch frostigeren Temperaturen geht es um 8:30 ca. 7km durch den Frühverkehr der Hauptstadt Richtung Autobahnauffahrt. Trotz der eindrucksvollen Erscheinung und der Sitzhöhe von 870mm fährt sich auch die neue GS beinahe spielerisch. Das Durchschlängeln an den zahlreichen Ampeln Wiens fällt für ein Fahrzeug dieser Gattung überraschend leicht. Faustregel: Wenn der Lenker durchpasst, passt auch der Boxer durch. Bei der Autobahnfahrt sorgte die Kombination aus Griffheizung und dem IXS Season Heat ST Handschuhe für warme Finger. Für viele ein Luxus, für Ganzjahresfahrer eine Stelle an der nicht gespart werden sollte, da man so reaktionsfähig bleibt.

In Wr. Neustadt unweit des 1000PS Büros wurde die GS gewaschen und fürs Wiegen auf der 1000PS Viehwaage vollgetankt. Dabei gab es zwei Beobachtungen: 1. Der Keyless-Tankverschluss lässt sich nur bei deaktivierter Zündung öffnen. 2. Das nicht verschließbare, kleine Fach am Tank lässt sich nur bei (annähernd) geradem Lenker öffnen. Dieser Umstand bringt aber auch einen Vorteil mit sich: Der Inhalt ist bei aktivierter Lenkersperre vor unbefugtem Zugriff geschützt. Das Gewicht unserer randvoll getankten BMW R 1300 GS beträgt 258 Kilogramm. Die Speichenfelgen machen also ein Mehrgewicht von rund 1,5 kg im Vergleich zur Gussfelgen-Variante aus.

Beim Fototermin zum Dauerteststart machen Personen von 1,68 bis 1,87 Meter Sitzproben. Überraschender Weise gelingt es selbst der kleinsten Person die GS selbstständig vom Seitenständer aufzustellen. Redakteur Christoph Horvath (Größe 1,75 Meter) kam mit beiden Fußballen zum Boden.

Kilometerstand 264: Autobahn im Nassen und Erfahrungen am Waschplatz, neues E-Windschild an der 1300GS 23. + 24.1.2024, Poky

23.1.2024: Autobahn-Fahrt nach Wien mit zwischenzeitlichem Regen.

Außentemperatur 7 Grad, großteils feuchte Fahrbahn, kurrzeitig Regen, 85% Autobahn 15% Stadtverkehr.

Der Wetterschutz auf der GS ist sehr gut, ein kurzer Regenguss am Heimweg, wurde so wirksam über den Piloten hinweggeleitet, dass die Goretex-Kombi außen an fast allen Stellen trocken blieb. Im Bereich der Schultern trifft das Wasser den Fahrer dann aber doch. Die BMW-Navivorbereitung, die im Touringpaket automatisch mit dabei ist, ist ungenutzt keine Zierde. Wir überlegen sie abzumontieren, der zusätzliche Stromzugang und der stabile Bügel sind jedoch praktisch. Die Fläche der Rückspiegel ist für ein Motorrad diesen Ausmaßes relativ klein, teilweise wünscht man sich ein größeres Sichtfeld nach hinten. Bei den letzten Kilometern in der Stadt zeigt sich die grandiose Übersicht auf der 1300GS, insbesondere mit dem Windschild in niedriger Position behält man mit Leichtigkeit den Überblick über das Verkehrsgeschehen.

24.1.2024: Autobahn-Fahrt Wien — Wiener Neustadt Tempomat fällt aus.

Außentemperatur 4 Grad, großteils nasse Fahrbahn, 85% Autobahn 15% Stadtverkehr.

Die GS steckt bis oben hin voll mit Elektronik- und Komfortfeatures, manche sind jedoch nicht zu Ende gedacht. Der Komfortblinker verunmöglicht durch das selbständige Rückstellen, dass man darauf vergisst, das selbst zu tun. Gute Sache, denn ein falsch abgegebenes Richtungssignal kann im Straßenverkehr schnell zu einer gefährlichen Situation führen. Auf der BMW 1300 GS blinkt er 11 Mal bevor er sich ausstellt, es gibt keine Möglichkeit, das zu verstellen, schade! Der Abstandstempomat hat sich im Überholvorgang ohne erkennbaren Grund deaktiviert (und darüber im Display auch informiert). Sekunden später ließ er sich wieder einstellen, die weitere Fahr verlief unauffällig.

Da die Straßen im Österreich derzeit gesalzen sind, ist aktuell eine Wäsche nach jeder Fahrt Pflicht, bei unserer brandneuen GS sowieso. Also geht es nach dem Abfahren von der Autobahn direkt zum Waschplatz. Hier wird das «Eiscafe-Feature» des elektrisch verstellbaren Windschilds — es fährt beim Abstellen der Zündung automatisch in die tiefste Position und erst nach erreichen einer gewissen Geschwindigkeit automatisch wieder hoch — zum Nachteil. Um den Windschild in der hohen Position zu halten muss die Zündung eingeschalten sein und der Schlüssel muss sich in unmittelbarer Nähe des Fahrzeugs befinden. Entfernt man sich mit dem Schlüssel in der Tasche (etwa um die Waschmünze in den Automaten zu stecken) fährt, schaltet sich die Zündung automatisch ab und der Windschild fährt in die niedrigste Position. In dieser kommt man mit der Waschlanze naturgemäß nicht an die Stellen, die, während der Autobahnfahrt mit höchster Windschildposition, verschmutzt wurden — ärgerlich.

Kilometerstand 368: Die erste Hausrunde mit der BMW R 1300 GS im Jänner, 24.01.2024, Vauli

Außentemperatur 11 Grad, durchwegs feuchte Fahrbahn, Nieselregen, 95% Landstraße, 5% Stadtverkehr.

«Natürlich bin ich der erste, der mit unserer 1000PS 1300er-GS fährt!», habe ich in der Redaktion im Dezember vollmundig verkündet, ohne zu überlegen, dass das neue Reiseenduro-Aushängeschild der Bayern bereits im Jänner in unseren Fuhrpark kommt — wer will schon im Jänner in Österreich Motorrad fahren!? Nun ja, der Allererste war ich nun ja ohnehin nicht, weshalb der Druck auch nicht mehr so groß war. Allerdings waren die Wetterprognosen für den 24. Jänner zu verlockend, 12 Grad sollte es im Laufe des Tages bekommen, besser geht es ja eigentlich nicht! Aber schlechter geht es immer, zumindest beim Thema Motorradfahren im Winter in unseren Breiten. Denn die Straßen waren trotz enormem Wind noch nass und wurden durch einen lästigen, leichten Regen erneut benieselt, was mit all dem Salz und Streusplit auf den Landstraßen meiner Wahl zu einer eher defensiven Fahrweise aufforderte. Damit aber zur entscheidenden Frage: Wie benimmt sich die GS bei solchen Verhältnissen?

BMW R 1300 GS 2024 Dauertest - erste Hausrunde

Die Traktionskontrolle auf der neuen 1300er-GS muss man provozieren!

Äußerst gut, kann ich nur sagen, auch die neue 1300er-GS ist eine typische GS, auf die ich mich setze, alles dort vorfinde, wo ich es brauche und ab dem ersten Meter vertraut mit dem Gerät bin. Bei einer Boxer-GS brauche ich keine lange Eingewöhnungsphase, da kann ich sofort für meine persönlichen Verhältnisse flott und sicher fahren. Im Trockenen durfte ich ja bereits mit der neuen R 1300 GS zwei Tests durchführen (die BMW R 1300 GS im Vergleich mit der KTM 1290 Super Adventure S und die R 1300 GS im Vergleich mit der Ducati Mutistrada V4 S), nun waren die Straßen aber nass und rutschig. Und ich hatte mit der großen GS dennoch kein einziges «Erlebnis». Vielmehr musste ich die Traktionskontrolle auf einem rutschigen Kanaldeckel provozieren, um überhaupt einen Eingriff der Elektronik zu spüren. Da mich der eingestellte Rain-Fahrmodus nicht weiter einschränkte, beließ ich es bei dem restriktivsten Modus — immerhin ist unsere GS ja noch im Einfahr-Betrieb und ich wollte nicht gleich bei der ersten Ausfahrt negativ auffallen…

Was fällt an der Dauertest-GS positiv und negativ auf?

Abgesehen davon, dass unsere Dauertest-GS also äußerst harmonisch auch auf nasser Fahrbahn bewegt werden kann und die Michelin Anakee Adventure-Reifen sich sehr harmonisch in den dynamischen Charakter dieses Adventure-Bikes einfügen, musste ich feststellen, dass der Schaltassistent Pro beim Herunterschalten schon sehr früh seinen Gasstoß abgibt. Das ist bei sportlicher Fahrweise voll ok und wurde von mir bei den Tests im Trockenen auch sehr geschätzt, bei gemütlichem Cruisen und defensiver Fahrweise im Nassen ist es aber doch etwas irritierend, wenn man beim behutsamen Herunterschalten etwa vor Kehren plötzlich nochmals ein wenig beschleunigt. Das ist vorerst aber auch das Einzige, das mir negativ aufgefallen wäre. Beim Wind- und Wetterschutz merke ich sofort, dass sich BMW trotz der weitaus sportlicheren und eleganteren Optik nicht hat lumpen lassen — auch die 13er-GS bietet eine ausgezeichnete Aerodynamik, für mich passt die höchste Stufe des elektrisch verstellbaren Windschilds ausgezeichnet. Selbst die, durch den starken Sturm horizontal auf mich einprasselnden Regentropfen schafften es nicht bis zu mir, sondern wurden nahezu vollständig von der effizienten Verkleidung abgefangen. Apropos elektrisches Windschild — sooft ich gefragt wurde, welche Features unsere Dauertest-GS haben sollte, wollte ich unbedingt das elektrische Windschild haben. Und tatsächlich nutze ich den praktischen Schalter am linken Lenker weitaus öfter als das, bei der GS sonst übliche Handrad. Für mich also ein echter Komfort-Faktor, der die große GS von allen anderen Reiseenduros wohltuend abhebt.

BMW R 1300 GS 2024 Dauertest - Vauli auf seiner ersten Hausrunde

Kilometerstand 717: 300km Runde mit der BMW R 1300 GS am 2. Februar 2024, Nils

Der Wetterbericht versprach 10 Grad und trockenes Wetter! NastyNils plante eine Route von der Heimatgemeinde Forchtenstein ins südliche Burgenland zurück ins 1000PS Büro. Die Tour führt über tiefere Pässe und Hügel am östlichen Alpenrand. Bei den tiefen Temperaturen bot der Michelin Anakee Adventure ein sehr harmonisches Fahrgefühl. Allerdings hat er bei höheren Geschwindigkeiten ein stärkeres Abrollgeräusch als Pneus mit einem langweiligen Straßenpfrofil. Sitzheizung und Griffheizung an der GS sind richtig kräftig und bringen einen auch im Winter super durch den Tag. Der Windschutz ist insgesamt betrachtet sehr in Ordnung. Im Winter ist er allerdings im Bereich der Schultern bei größeren Piloten nicht so gut wie zum Beispiel auf einer aktuellen Africa Twin Adventure Sports oder Kawasaki Versys. Was ebenfalls auffällt: Tiefe Drehzahlen fühlen sich nicht mehr ganz so fluffig an wie bei der Vorgängerin. Man benötigt also auch immer wieder mal den 4. Gang für längere Passagen. Die GS vermittelte entlang der 300km im Winter insgesamt sehr viel Vertrauen. Das souveräne Motorrad lässt sich durch knifflige Straßenverhältnisse nicht aus der Ruhe bringen. Ein sehr beeindruckender Auftritt im Winter 2024 auf heimischen Straßen. (NastyNils, 2.2.2024, Kilometerstand: 717 km!

NastyNils mit dem Schuberth E2 Helm im Februar 2024 unterwegs in der Buckeligen Welt.

Kilometerstand 766: 50-Kilometer-Ausfahrt mit der R 1300 GS am 7. Februar 2024, Alessio

Im Zuge eines Vergleichstests von verschiedenen Handyhalterungen für Motorräder war eine kleine Runde mit der R1300GS vorgesehen, um Aufnahmen der Halterungen zu anzufertigen. Es war schon relativ spät für die Jahreszeit, circa 16:00 Uhr als ich mich auf den Weg nach Dreistetten und wieder zurück begab. Die GS hat mich als nicht erfahrener Reiseendurofahrer auf dem teils nassen teils von Erde, Laub und allgemeinen Dreck bedeckten Asphalt positiv überrascht. Zuerst dachte ich mir, dass ich eine so schwere Maschine niemals agil und leichtfüßig bewegen könnte mit meiner Statur von 1,70m und 55kg, doch da lag ich falsch.

Tatsächlich ist die GS dank ihres niedrigen Schwerpunktes auch von der Sitzposition her sehr zugänglich für mich. Des Weiteren ist sie sehr agil im Winkelwerk und reagiert gut auf den Lastwechsel. Im Vergleich zu den Fahrwerken, die ich auf meinen vergangenen Motorrädern gewohnt bin (vom sehr straffen Fahrwerk meiner alten Caballero Flat Track zum genauen Gegenteil meiner Yamaha MT-07) ist das Fahrwerk der GS erste Sahne (bei dem Preis aber auch vorauszusetzen). Ich fühlte mich in jeder Kurve sehr sicher; ich bewegte das Motorrad zuerst im Rain-Mode gab aber doch etwas Gas. Die Traktionskontrolle hat sich nie aktiviert, der Reifen kam nie ins Rutschen und als ich am Ziel ankam entschied ich mich, den Dynamic-Mode in Angriff zu nehmen und etwas rascher auf dem Nachhauseweg zu sein, da es bereits spät wurde. Im Dynamic-Mode war die Beschleunigung auffallend schneller und wie im Rain-Mode sehr linear, habe aber bemerkt dass sie trotz ihres Gewichts bei harten Gasstößen tendiert, das Rad gen Himmel zu richten. Drehmoment ist im niedrigen Drehzahlbereich ausreichend da, im oberen erst recht. Das Windschild hat mich, ohne es groß einzustellen, gut vor dem Wind geschützt.

Die GS in freier Wildbahn

Kilometerstand 766: Tauschmotor statt 1000er Service für die R 1300 GS am 13. Februar 2024, Poky

Paukenschlag in der Redaktion nach dem Telefonat mit BMW — unsere GS ist von einer sogenannten Service-Aktion betroffen und nach nur 766 km Laufleistung kommt ein Tauschmotor in der 1300 GS zum Einsatz. So wird der Weg zur Bike Factory nicht wie geplant auf Achse, sondern vorsichtshalber im Bus in Angriff genommen und statt dem 1000er Service wird bei unserer GS der Motor getauscht: Dauer 1 Werktag. Schaaf bringt die GS am Tag drauf wieder sicher ins 1000PS Büro. Poky gibt in der 1000PS Mittagspause am 15.2. einen Überblick zu allen GS-Abenteuern, die uns bisher widerfahren sind.

BMW 1300 GS Tauschmotor

Kilometerstand 766: (Kilometerstand Motor 0) In den Bus verladen geht es nach Barcelona 15.2., Poky

Auf dem Bild unten erkennt ihr nur die halbe Wahrheit. Für unsere jährliche Winterflucht nach Spanien, war unser Transporter bis oben hin prall gefüllt. Kamera-Equipment, Bildschirme, Bekleidung, Helme, aber auch eine Honda Africa Twin und eben unsere GS machen sich auf den Weg nach Barcelona.

BMW GS im Bus verladen

Kilometerstand 1596: (Kilometerstand Motor 830) Endlich das 1000er Service in Barcelona 21.2., Poky

Unter Mithilfe befreundeter Motorradfahrer, die das vollste Vertrauen der 1000PS Redaktion genießen, wurden im sonnigen Spanien mir nichts, dir nichts binnen zwei Tagen 830 km auf die GS gespult, sodass sie nun endlich ihr 1000er Service bekommen und das Testprogramm in Barcelona starten kann. Danke an dieser Stelle an BMW Premium in Barcelona, die uns kurzfristig einen Termin für das Service sowie einen Reifenwechsel verschafft haben. In den über 800 Kilometern gab es keine weiteren Auffälligkeiten. Hoffen wir, dass das so bleibt. Schließlich stehen neben dem intensiven Einzeltest, ein Reifentest auf einer Reifen Neuheit 2024 und ein Vergleichstest mit der neuen Honda Africa Twin Adventure Sports an.

Kilometerstand 2186: (Kilometerstand Motor 1420) Feine Ausfahrten und Vergleichstest in und um Barcelona 7.3., Poky

21.-23.2.2024, Einfahren Episode 23, Barcelona und Umgebung

Außentemperatur 7-16 Grad, großteils trockene Fahrbahn, 5% Autobahn, 10% Stadtverkehr, 85% Landstraße.

Um nicht unvorbereitet mit den frisch aufgezogenen Michelin Anakee Road in den Vergleichstest mit der neuen Africa Twin Adventure Sports gehen zu müssen, ging es zuerst endlich einmal wieder ans Einfahren. Der Neigungssensor der IMU inklusive Anzeige der maximal gefahrenen Schräglage, den man sich in der Sportansicht des Displays anzeigen lassen kann, weckt zumindest bei mir die jugendliche Unvernunft. Dadurch war dieser Prozess mit den potenten straßenorientierten Reiseenduro-Pneus entsprechend rasch abgeschlossen. Hier lobe ich mir die griffigen Straßen in Barcelonas Hinterland. Den Intensivtest mit dem Anakee Road überlasse ich dem Kollegen Wolf, das Ergebnis lest ihr bald auf 1000PS.

Mit dem frisch servicierten Motor, drehe ich die GS zum erstem Mal über 5.000 U/Min. Oben legt das Aggregat nochmals zu, der Schub des Boxers lässt einfach nicht nach, die 1300er hat auch im oberen Drehzahldrittel Kraft ohne Ende. Durch das Wegfallen des Lochs, das die 1250er GS bei rund 5.000 U/Min hatte, kommt einem der Schub im Sattel der neuen GS zunächst weniger vehement vor. Die Drehmomententwicklung des gigantischen Boxers verläuft bis zur Spitze von 149 Nm bei 6.500 U/Min annähernd linear.

28.2.-6.3., Intensiver Vergleichstest mit der Honda Africa Twin Adventure Sports, Montserrat und Parc del Garraf

Außentemperatur 10-18 Grad, großteils trockene Fahrbahn, 5% Autobahn, 5% Stadtverkehr, 90% Landstraße.

Der erste Showdown gegen die Konkurrenz, den wir mit unserer GS absolvieren steht an. Der Gegner: Hondas neu entwickelte Honda Africa Adventure Sports mit dem EERA-Fahrwerk von Showa und DCT. Auf den ersten Blick hat die GS natürlich leichtes Spiel mit der japanischen Reiseenduro-Ikone: 43 PS Leistungsvorteil und 37 Nm mehr Maximaldrehmoment bei annähernd gleichem Gewicht, wirft die Bayerin in den Ring. Doch beim (Straßen-)Touren kommt es auf mehr an, als die reine Motorperformance. Die Africa Twin setzt 2024 erstmals auf 19 Zoll in der Front und rückt damit der GS so nahe wie nie! Zudem ist sie dank gesunkener Sitzhöhe zugänglicher als je zuvor, auch Personen mit einer Körpergröße von 1,70 Meter können die Honda erstmals ernsthaft als Alltagsbegleiter in Betracht ziehen. Der Vergleichstest Honda Africa Twin vs. BMW R 1300 GS den ich mit Gregor gemeinsam absolviert habe, war jedenfalls sehr spannend und aufschlussreich.

BMW R 1300 GS vor Berg, Fahrer mit Touringausrüstung

Spanischer Einschub von Schaaf: flotte Fahrerei und Ersteindruck, März 2024

Dankenswerterweise durfte ich den geschätzten Kollegen die GS während des oben angesprochenen Vergleichs für ein paar Minuten entwenden, um damit ein Onboardvideo zu produzieren. Es war tatsächlich mein erster echter Kontakt mit unserer Dauertesterin, welcher mitten im spanischen Winkelwerk stattfand. Die nun folgenden Worte beschäftigen sich also hauptsächlich mit Aspekten der bayerischen Fahrdynamik.

Es fällt sofort auf, dass die Sitzposition etwas aktiver im Vergleich zur Vorgängerin gestaltet wurde. Ebenso ist alles, was sich vor dem Fahrer befindet, nun gefühlt etwas schlanker geworden. Während der Kurvenhatz fühlt man sich als Pilot also etwas mehr als Herr der Lage. Auch das Fahrwerk trägt zu diesem Eindruck bei, es fällt leichter, die anvisierte Linie auch wirklich exakt zu treffen. Es mag nicht besonders wissenschaftlich klingen, aber ich würde die 1300er insgesamt als knackiger bezeichnen, wenn es um den Vergleich mit der alten GS geht. In Sachen Stabilität und Bremskraft gibt es nach wie vor nichts zu bemängeln. Der Quickshifter arbeitet nun etwas schneller und ruckfreier, vor allem in den unteren Drehzahlen wird ab sofort sanfter der Gang gewechselt.

Gleichzeitig braucht es dank Telelever immer noch eine gehörige Portion Urvertrauen, wenn es in hohe Schräglagen geht. Dieses BMW-spezifische Komfortfeature macht es immer noch relativ schwer, jegliches Feedback von der Front auszulesen. Dies fällt mir zwar auf keinem langbeinigen Adventure-Bikes leicht, auf der BMW jedoch ist die Kommunikation zwischen Vorderrad und meinen wenig vorhandenen Gehirnzellen immer noch die diffizilste. Daher finde ich den Umstand etwas bedauernswert, dass die Deutschen mit der neuen GS eine Ausrichtung hin zu gesteigerter Sportlichkeit unternommen haben. Die Boxer-Enduro war nie mein Favorit für die schnelle Fortbewegung. Nicht, dass es nicht möglich wäre, aber auf Multistrada und Super Adventure fühlt der flotte Stil sich einfach besser an. Dafür war die GS für mich gleichzeitig immer der unangefochtene König auf der Reiseenduro-Langstrecke. Der Windschutz grandios, der charakterstarke Boxer mit enorm hohem Level an Befriedigung, wenn aus dem Drehzahlkeller heraus beschleunigt wurde. Der erste Punkt ist auch im Sattel der aktuellen Version wirklich gut. Aber das Boxer-Aggregat hat definitiv an Charme verloren, wofür wohl hauptsächlich die strengen Abgasnormen verantwortlich sind.

So würde ich derzeit noch die alte GS der neuen vorziehen, wenn es auf eine wirklich lange Reise gehen soll. Ich kann hier allerdings noch kein finales Urteil fällen, so lange ich nicht auch mit der neuen ausreichend lange unterwegs gewesen bin. Stay tuned!

Kilometerstand 4912: (Kilometerstand Motor 4146) Zurück aus Barcelona und erster Sozius-Test 26. 3., Wolf

Nachdem die GS in Barcelona ihren Dienst in spannenden Vergleichstests getan hatte, war es an der Zeit, sie wieder zurück in heimatliche Gefilde zu bringen. Ein Job, für den ich mich sofort angeboten habe, um gleich einmal den ersten Reise- bzw. «Härtetest» zu absolvieren und auch den aufgezogenen Michelin Anakee Road in unterschiedlichsten Bedingungen unter die Lupe zu nehmen. Tatsächlich war auf der dreitägigen Tour so ziemlich alles dabei, was den Motorradfahrer auf Reisen so im Normalfall begegnet: Von notgedrungen recht viel Autobahn über spanische Küstenstraßen mit wunderbarer Aussicht und empfehlenswertem Abstecher zum Cap de Creus, bis hin zu der einen oder imposanten Schlucht in Frankreich, von Sonne bis zu starkem Regen. Aber davon wird in einem eigenen Bericht zu lesen sein.

Nach knapp 2100 Kilometern daheim angekommen, blieb die GS noch für eine Woche in meiner Garage, um sie auch auf meinen Hausstrecken, ob asphaltiert oder geschottert, ausgiebig zu bewegen und meine Eindrücke zu vertiefen. Da durfte selbstverständlich auch eine ganztägige Ausfahrt mit meiner Sozia Mel nicht fehlen, die schon weit über 100.000 Kilometer auf unzähligen Motorrädern hinten drauf absolvierte und damit doch einiges zu erzählen hat. Nach 2726 Kilometern, also etwas mehr als die Hälfte der bisherigen Fahrleistung, stellte ich sie schließlich wieder vor der 1000PS-Redaktion ab.

Im Alltag angekommen — Kilometerstand 5125, NastyNils, 8. April 2024

Mittlerweile ist die BMW R 1300 GS im Alltag angekommen. Das Motorrad wird nun gerne für den täglichen Weg zur Arbeit genutzt. Der Kilometerzähler hat mittlerweile 5125km auf der Uhr. Der Michelin Anakee Road hat die 2500 km Fahrt von Barcelona nach Wiener Neustadt gut überstanden. Bei den täglichen Fahrten ins Büro überzeugt er mit einer kurzen Aufwärmzeit.

R 1300 GS Triple Black | R 1300 GS

Die R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

Es gibt kein zu großes Vorhaben, nur das falsche Equipment. Zum Glück musst Du Dir darüber keine Gedanken machen, denn Du bist perfekt ausgestattet. Du kannst jederzeit alles tun und lassen, was Du möchtest. Weite Reisen, kurze Trips, die Saison verlängern, Wege abkürzen. Allein oder zu zweit? In jedem Fall bist Du immer maximal komfortabel unterwegs. Du strahlst Souveränität aus – kein Wunder, Du hast allen Grund, entspannt zu sein. Und ich bin immer zuverlässig an Deiner Seite, Deine R 1300 GS Triple Black.

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Highlights für große Ziele

Du erkundest ferne Länder, sammelst Höhenmeter oder gleitest entspannt in Richtung Sonnenuntergang. Diese Ausstattung sorgt dafür, dass Du jeden Meter genießen kannst. Und wenn Dich die Sonne einmal nicht mehr so stark von oben wärmt, schaltest Du einfach die Sitzheizung an. Diese Ausstattung lässt keine Wünsche offen:

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Mehr Sicherheit: Active Cruise Control

ACC bei der R 1300 GS Triple Black

Perfekte Allrounder: Kreuzspeichenräder

Kreuzspeichenräder der R 1300 GS Triple Black

Souveräner Auftritt: Schwarze Lackteile

Der Schriftzug „Triple Black“ der R 1300 GS von BMW Motorrad

Komfort für alle: Sitzheizung für Sozius

Sitzheizung der R 1300 GS Triple Black

Bestens vorbereitet mit Gepäcksystem

Das Gepäcksystem der R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

Hochwertig in Schwarz: der Rahmen

Der schwarze Rahmen der R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

Alles regeln mit der Multifunktionswippe

DCC bei der R 1300 GS Triple Black

Maximaler Fahrkomfort: die Komfort-Sitze

Die komfortablen Sitze der R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

ACC bei der R 1300 GS Triple Black

Kreuzspeichenräder der R 1300 GS Triple Black

Der Schriftzug „Triple Black“ der R 1300 GS von BMW Motorrad

Sitzheizung der R 1300 GS Triple Black

Das Gepäcksystem der R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

Der schwarze Rahmen der R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

DCC bei der R 1300 GS Triple Black

Die komfortablen Sitze der R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

Mehr Sicherheit: Active Cruise Control

Mit eingeschaltetem Active Cruise Control (ACC) bleibst Du unterwegs in sicherer Entfernung zum Verkehr. Der in die Front integrierte Radarsensor sorgt für eine gleichbleibende Geschwindigkeit und einen sicheren Abstand.

Perfekte Allrounder: Kreuzspeichenräder

Die optionalen Kreuzspeichenräder eignen sich für alle Deine Vorhaben, auch für spontane Ausflüge ins Gelände. Sie verbinden eine herausragende Offroadtauglichkeit mit einer ikonischen Optik.

Souveräner Auftritt: Schwarze Lackteile

Der Tank und die Lackteile im vorderen Bereich sind wie aus einem Guss in Schwarz. Der Schriftzug Triple Black betont Deinen Anspruch.

Komfort für alle: Sitzheizung für Sozius

Damit Ihr zu zweit weiterkommt, sitzt auch Dein Sozius maximal komfortabel auf dem optionalen Soziussitz Komfort. Bei Bedarf schaltet er einfach die Sitzheizung an.

Bestens vorbereitet mit Gepäcksystem

Wo auch immer Du hinwillst: Nimm alles mit, was Du brauchst. Auf Wunsch sind Kofferhalter und Topcaseträger bereit für Dein Gepäck und jeweils mit Zentralverriegelung ausgestattet.

Hochwertig in Schwarz: der Rahmen

Haupt- und Heckrahmen sind ebenso wie die meisten Oberflächen in Schwarz ausgeführt. Alle Flächen präsentieren sich in einem interessanten, farblich gedeckten Formenspiel.

Alles regeln mit der Multifunktionswippe

Du bestimmst die Richtung, das serienmäßige Dynamic Cruise Control (DCC) regelt die eingestellte Fahrgeschwindigkeit. Über die Multifunktionswippe hast Du alles im Griff.

Maximaler Fahrkomfort: die Komfort-Sitze

Ein komfortabler Sitz macht jede Strecke noch schöner: Freu Dich auf den optionalen Fahrersitz Komfort. Und auch Dein Sozius ist glücklich: auf dem Soziussitz Komfort und mit der Soziusfußraste Komfort.

ACC bei der R 1300 GS Triple Black

Kreuzspeichenräder der R 1300 GS Triple Black

Der Schriftzug „Triple Black“ der R 1300 GS von BMW Motorrad

Sitzheizung der R 1300 GS Triple Black

Das Gepäcksystem der R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

Der schwarze Rahmen der R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

DCC bei der R 1300 GS Triple Black

Die komfortablen Sitze der R 1300 GS Triple Black von BMW Motorrad

Mehr Sicherheit: Active Cruise Control

Mit eingeschaltetem Active Cruise Control (ACC) bleibst Du unterwegs in sicherer Entfernung zum Verkehr. Der in die Front integrierte Radarsensor sorgt für eine gleichbleibende Geschwindigkeit und einen sicheren Abstand.

Perfekte Allrounder: Kreuzspeichenräder

Die optionalen Kreuzspeichenräder eignen sich für alle Deine Vorhaben, auch für spontane Ausflüge ins Gelände. Sie verbinden eine herausragende Offroadtauglichkeit mit einer ikonischen Optik.

Souveräner Auftritt: Schwarze Lackteile

Der Tank und die Lackteile im vorderen Bereich sind wie aus einem Guss in Schwarz. Der Schriftzug Triple Black betont Deinen Anspruch.

Komfort für alle: Sitzheizung für Sozius

Damit Ihr zu zweit weiterkommt, sitzt auch Dein Sozius maximal komfortabel auf dem optionalen Soziussitz Komfort. Bei Bedarf schaltet er einfach die Sitzheizung an.

Bestens vorbereitet mit Gepäcksystem

Wo auch immer Du hinwillst: Nimm alles mit, was Du brauchst. Auf Wunsch sind Kofferhalter und Topcaseträger bereit für Dein Gepäck und jeweils mit Zentralverriegelung ausgestattet.

Hochwertig in Schwarz: der Rahmen

Haupt- und Heckrahmen sind ebenso wie die meisten Oberflächen in Schwarz ausgeführt. Alle Flächen präsentieren sich in einem interessanten, farblich gedeckten Formenspiel.

Alles regeln mit der Multifunktionswippe

Du bestimmst die Richtung, das serienmäßige Dynamic Cruise Control (DCC) regelt die eingestellte Fahrgeschwindigkeit. Über die Multifunktionswippe hast Du alles im Griff.

Maximaler Fahrkomfort: die Komfort-Sitze

Ein komfortabler Sitz macht jede Strecke noch schöner: Freu Dich auf den optionalen Fahrersitz Komfort. Und auch Dein Sozius ist glücklich: auf dem Soziussitz Komfort und mit der Soziusfußraste Komfort.

Setze Dir noch höhere Ziele

Setze Dir noch höhere Ziele

Nur wer groß denkt, kann auch Großes erreichen. Alle Assistenzsysteme arbeiten Dir zu, damit Du das Maximum aus Deinem Erlebnis herausholst. Auf Wunsch regeln ACC und DCC Geschwindigkeit und Abstand, sieben Fahrmodi sorgen für Souveränität und Fahrspaß und der optionale Riding Assistant zeigt Dir unter anderem Fahrzeuge im toten Winkel beim Spurwechsel an. Sogar das zusätzlich erhältliche, elektrisch einstellbare hohe Windschild passt sich Deinen Zielen an.

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Erhöhe Deine Erwartungen

Erhöhe Deine Erwartungen

Und wenn Du möchtest, auch Deinen Sitz oder Deine Fußrasten. Das Ergonomiedreieck aus Lenker, Fahrersitz und Fahrerfußrasten wurde auf eine entspannte Sitzposition hin perfektioniert. Der breite, schwarz eloxierte Lenker ermöglicht eine entspannte Sitzhaltung. Kleinere Fahrer wählen den optionalen Komfortlenker, um besonders bequem zu sitzen. Vier Fahrersitzvarianten und drei verschiedene Fahrerfußrasten erlauben es Dir, das Ergonomiedreieck auf Dich persönlich abzustimmen.

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Fakten für Erlebnisjäger

kW (145 PS) bei 7.750 U/min
Nm max. Drehmoment bei 6.500 U/min
ccm Hubraum
Liter Tankinhalt
Luft-/Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor

Entfalte Dein Potenzial

Wohin Du auch möchtest, der Boxer lässt Dich nicht im Stich. Ganze 145 PS lassen Dich in jeder Situation entspannt bleiben, außer Du möchtest Dir einen kleinen Kick unterwegs holen. Dann wirst Du die kraftvolle Drehmomententwicklung zu schätzen wissen. Für Laufruhe und Laufkultur sorgt die ShiftCam-Technologie. Selbst in unwegsamem Terrain bleibst Du stets souverän, was unter anderem auf 1.300 ccm Hubraum zurückzuführen ist. Alles, was Du tun musst: Wähle Dein nächstes Ziel.

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Der Sound der Souveränität

MOTOR STARTEN

Sound

Sorgenfrei unterwegs

Dank unserer Inclusive Pakete kannst Du Dich in den nächsten Jahren voll auf Deine Fahrfreude konzentrieren — denn wir verlängern Deine Gewährleistung.

Design ohne Kompromisse

Für alles bereit

Triple Black steht für die perfekte Harmonie aus innovativer Formensprache und exklusiven Oberflächen. Viel Schwarz signalisiert souveräne Power und bringt die GS-Formen noch deutlicher zur Geltung. Ein eindrucksvoller Allrounder für GS-Fans.

Triple Black

Der Aluminium-Druckguss-Heckrahmen ist ebenso wie die meisten Oberflächen in Schwarz ausgeführt. Die auffällig Schwarz uni lackierten Gussräder runden den Gesamtauftritt ab.

Bleib ambitioniert

Du denkst nach vorne, das sieht man. Die GS-Flyline kommt perfekt zur Geltung. Die vom Schnabel bis zum Kennzeichenträger durchgehenden Flächen lassen eine nach vorne abfallende Gestik entstehen – Dynamik pur. Die Gepäckbrücke und die in die Karosserie gerückten, optionalen Zusatzscheinwerfer integrieren sich optimal. Doch Aussehen ist nicht alles. Das Motto: Design follows Comfort. Die Komfortsitze, die Komfort-Soziusfußrasten und der Kippständer sowie das elektrisch einstellbare hohe Windschild in Kombination mit der Cockpitverkleidung und den Windabweisern sind ebenfalls Teil der Ausstattung.

Bmw r 1300 gs

Kaum ist die neue BMW R 1300 GS im Handel, gibt es bereits das erste Custombike auf Basis der Boxer-Reiseenduro: die R 1301 von VTR Customs aus der Schweiz.

BMW R 1300 GS 1301 von VTR Customs

BMW R 1300 GS 1301 von VTR Customs

BMW R 1300 GS 1301 von VTR Customs

BMW R 1300 GS 1301 von VTR Customs

BMW R 1300 GS 1301 von VTR Customs

VTR ist BMW-Motorrad-Vertragspartner im Schweizer Ort Schmerikon, herrlich gelegen am Ostufer des Zürichsees. International bekannt geworden ist die hauseigene Abteilung VTR Customs mit diversen Showbikes und Radikal-Umbauten auf BMW-Basis. Früher als die meisten anderen, Ende Februar 2024, präsentierte das Team aus der Schweiz sein erstes Projekt auf Basis der neuen BMW R 1300 GS, kurz und knapp R 1301 genannt.

VTR-BMW R 1301 – 5 bis 7 Kilo leichter mit kurzem Heck

Beim kurzen Heckbürzel der R 1301 handelt es sich bisher um ein Prototyp-Einzelstück, von dem VTR Customs eine Kleinserie auflegen könnte – bei entsprechender Nachfrage. Ebenfalls gekürzt ist die Vorderradabdeckung. «Circa 5 bis 7 Kilo» habe die BMW R 1300 GS im R 1301-Trimm abgespeckt, schätzt Dani Weidmann von VTR Customs. Ganz so leicht, wie sie aussieht, ist die 1300er nach dem kosmetischen Fitnessprogramm zwar nicht, doch sie geht immerhin etwas deutlicher auf Abstand zur 250-Kilo-Schwelle. Rätselhafterweise hat das VTR-Team den Hauptständer bisher nicht entfernt, damit würden weitere Kilos wegfallen.

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Zubehör-Teile und Supersport-Reifen

Die kurzen Handhebel und der kurze, getönte Windschild an der R 1301 sind Teile aus dem Original-Zubehör-Sortiment, die geschmiedeten Alu-Räder Sonderausstattung ab Werk und die supersportlichen M9RR-Reifen von Metzeler. Übrigens, nach wie vor mit 19-Zoll-Vorderrad, um das GS-Handling beizubehalten und um den handwerklichen sowie den bürokratischen Aufwand nicht zu übertreiben. Dennoch verzichtet VTR hinsichtlich der Räder und Reifen respektvoll auf die Initialen GS. Von Kellermann stammen die Mini-Blinker, Typ Atto, und das markante X des LED-Scheinwerfers ist mit leuchtgelber Folie umso markanter.

Attrapovic und M-Grey

Beim Standard-Endschalldämpfer aus Edelstahl, versehen mit schwarzer Pulverbeschichtung, spielt VTR Customs augenzwinkernd auf Akrapovic an – Schriftzug: «Attrapovic». In schwarzes, hitzefestes Gewebeband sind die Krümmerrohre eingewickelt. Tuning ist beim wassergekühlten Boxer-Motor mit 1.300 Kubik, maximal 149 Nm und 145 PS weniger denn je nötig. Last but not least verstärken die für BMW typischen M-Farben den sportlichen Auftritt der R 1301, um Nuancen abgeändert in «M-Grey» von der Freuler AG. Und Polster-Spezialist Yves Knobel fertigte eine speziell darauf abgestimmte Sitzbank an.

BMW R 1300 GS als Custombike für rund 40.000 Euro

25.900 Schweizer Franken (umgerechnet circa 27.000 Euro) kostete die BMW R 1300 GS mit Vollausstattung inklusive Sportfahrwerk und geschmiedete Alu-Räder als Basis für dieses Custombike. Die Gesamtkosten für den Umbau zur R 1301 beziffert VTR Customs auf 15.000 Schweizer Franken (circa 15.750 Euro), damit ergeben sich eigentlich 40.900 Schweizer Franken (circa 43.000 Euro). Auf dem Preisschild der R 1301 stehen jedoch 37.800 Schweizer Franken (rund 40.000 Euro), somit ist sie quasi im Angebot. Limitiert ist die R 1301-Edition nicht, (Farb-)Variationen nach Kundenwunsch sind möglich.

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